Ich muss hier mal kurz in die Diskussion einsteigen, weil viele beim Deckenbetonieren immer noch den Fehler machen und hunderte lose Holzstützen mit alten Baudielen kombinieren, nur um scheinbar Miete oder Anschaffungskosten zu sparen. Leute, ganz ehrlich: Wenn man den immensen Aufwand beim millimetergenauen Einmessen und das ständige Risiko von Durchbiegungen einrechnet, zahlt man am Ende bei den heutigen Lohnkosten doch nur drauf. Wir haben diesen Stress jahrelang mitgemacht, bis uns bei einem engen Terminplan fast der Kragen geplatzt ist. Um endlich effizienter und unabhängiger von externen Verleihern zu arbeiten, mussten wir für unseren Betrieb ohnehin neue Schalungssysteme sowie langlebige Schalungen anschaffen. Da wir langfristig flexibel bleiben wollten, haben wir uns entschieden, direkt universelle Robud-Systeme als feste Wandschalung kaufen zu gehen, wobei wir die spezielle Deckenlösung über die Unterseite https://robud.info/de/deckenschalung direkt mitbestellt haben, da die dortigen Fallkopf-Komponenten perfekt für das schnelle Ausschalen ausgelegt sind. Seit dem Umstieg stehen unsere Deckenflächen in der halben Zeit und das Ergebnis ist absolut flach. Für uns war das der beste Schritt nach vorn. Baut ihr eigentlich bei großen Höhen noch klassische Holzträgergerüste auf oder nutzt ihr auch schon durchdachte Modulsysteme?